Barefoot Basement

Barefoot Basement - DebütalbmBarefoot Basement – s/t
VÖ: 2010

Man nehme: Roots-Reggae, Ska, Dub und versetze diese mit Einflüssen aus allen Richtungen, die Spaß machen – Latino, Chanson und Zirkusmelodien etwa. Und ist nicht der Balkan auch gleich ums Eck gelegen? Wenn die Füße also gleich mal mit dem Wippen beginnen, braucht man sich darüber nicht zu wundern!

(Jürgen Plank, Lindo Promotion)

Presseecho

„Kaum zu glauben, dass diese Band ihr Domizil in Wiener Neustadt aufgeschlagen hat. Was die zehn MusikerInnen hier produzieren, sucht international nämlich seinesgleichen. Wenngleich das vorliegende Debütalbum unter „Reggae“ firmiert, erinnert es doch auch an selige, britische Ska-Zeiten. Dies indessen vermengt mit zahllosen Soundsprengseln von Dub bis Latin, Wienerlied und darüber hinaus. (…) Erfrischend!“
concerto

„Instrumentaler Reggae trifft auf urbane Jazzklänge. Eine vergleichsweise gelungene österreichische Mischung mit klassischen Wurzeln. (…) Mit diesem Album haben sich Barefoot Basement eindeutig für die noch zu erfindenden Sparte „Konzerthaus Reggae“ qualifiziert.“ 6/10
The Gap

„(…)Anfänglich misstrauisch ob der Abwesenheit eines Vokalisten, wurden jedwede Zweifel bereits beim zweiten Titel der Nummer ausgelöscht. Jeder der neun Musiker versteht sein Handwerk und die gesamte Truppe wirkt wie eine Einheit. (…) Die Quintessenz des Reggae/Ska liegt eindeutig im Rhythmus und genau hier finden Barefoot Basement immer den richtigen Zeitpunkt, um Höhepunkte zu setzen. Auch scheut sich die Band nicht davor vom Walzer-Takt in den Off-Beat zu wechseln. Die Ohren der Hörer erfreuts.“
plattentellerrand.wordpress.com

„(…)CD-Release der Extraklasse mit sommerlich wärmenden Tönen, die es dem Hörer fast unmöglich machen, ruhig sitzen zu bleiben. (…) Unser Urteil: CD einlegen, Augen schließen und genießen oder gleich drauf los tanzen! Unverwechselbarer Sound, der sofort in andere Sphären entführt und sehr gut tanzbar ist.“
2700 – Das City Magazin

„(…) Reggae heißt das Motto, zuweilen aber auch hemmungslos garniert mit Zirkusmusik und Latino-Rhythmen. Die allermeisten Tracks kommen ohne Vocals aus und machen grundsätzlich vor allem eines: Gute Laune. Mitreißend, unkompliziert, aber nie eintönig. (…)“
Der Haubentaucher