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barefoot-tombo_schwarzDie österreichische Heavy Roots Instrumental & Dub Combo BAREFOOT BASEMENT („Was die zehn MusikerInnen hier produzieren, sucht international seinesgleichen!“ (concerto)) hat wieder ihre Rösser gesattelt. In gewohnt dicker Besetzung reiben Fanfaren neue Sterne an den Club-Himmel und wummert der Bass kompromisslos und eigenständig as ever.
Neu mit dabei ist tombo.  Der langjährige Frontmann der bekannten Wiener Reggae Band CheeseVibes („Highlight der österreichischen Szene“ – Riddim) hat nach mehreren erfolgreichen Solo Veröffentlichungen („Bei mir kommt er direkt auf die Liste der besten Reggae Alben des Jahres…“ – houseofreggae.de), auf unterschiedlichen B(r)ass-Baustellen den Weg in das sympathische Reggae-Kollektiv gefunden und sucht dort nach Worten.
Gemeinsam reift nun der neueste Geniestreich in der Heavy-Roots-Kanone:
In rauchenden Salven erdigsten Foundation-Reggae mit Fanfaren, Delays und deutschsprachigen Texten von jedweder Bühne regnen zu lassen.

Die ersten Warm-Up Konzerte von Wien bis Berlin sind gespielt, die erste Video-Auskopplung ist in Planung… man darf mehr als gespannt sein!

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„Urbaner Reggae mit ländlichen Einflüssen, wo auch immer diese Länder liegen mögen.“

„Barefoot Basement, a 10-piece Instrumental-Band from Eastern Austria. Exploring the depths of Roots Reggae, Ska, Dub and all the other usual suspects like Circusswing, Balkanlatin and Wiener Walzer.“

Man nehme: Roots-Reggae, Ska, Dub und versetze diese mit Einflüssen aus allen Richtungen, die Spaß machen – Latino, Chanson und Zirkusmelodien etwa. Und ist nicht der Balkan auch gleich ums Eck gelegen? Wenn die Füße also gleich mal mit dem Wippen beginnen, braucht man sich darüber nicht zu wundern!

(Jürgen Plank, Lindo Promotion)

BAREFOOT BASEMENT sind:
Andreas Füssl – Bass
Alexander Simon – Trompete
Florian Spies – Posaune, Melodika
Matthias Sramek – Gitarre
Georg Stögermayer -Gitarre
Ina Thomann – Akkordeon, Orgel
Ivo Thomann – Schlagzeug
Thomas Zettauer – Perkussion

 

BAREFOOT BASEMENT spielten bereits als Backing-Band von:
Derrick Morgan, Ganjaman, Goldi, Miwata, Danny Ranks, Jahpremacy, El Guerrero und Margoloh
…und teilten sich die Bühne mit: Shaggy (Support der Österreich-Tour 2006), Sebastian Sturm, Martin Zobel & Soulrise, Michael Rose & The Dubline Band, Morgan Heritage, Sam Brisbe, Benji, B-Seiten Sound, Iriepathie, Beres Hammond u.v.m.

 

Presse-Echo zum Debut-Album „Barefoot Basement“ 

„Kaum zu glauben, dass diese Band ihr Domizil in Wiener Neustadt aufgeschlagen hat. Was die zehn MusikerInnen hier produzieren, sucht international nämlich seinesgleichen. Wenngleich das vorliegende Debütalbum unter „Reggae“ firmiert, erinnert es doch auch an selige, britische Ska-Zeiten. Dies indessen vermengt mit zahllosen Soundsprengseln von Dub bis Latin, Wienerlied und darüber hinaus. (…) Erfrischend!“
concerto

„Instrumentaler Reggae trifft auf urbane Jazzklänge. Eine vergleichsweise gelungene österreichische Mischung mit klassischen Wurzeln. (…) Mit diesem Album haben sich Barefoot Basement eindeutig für die noch zu erfindenden Sparte „Konzerthaus Reggae“ qualifiziert.“ 6/10
The Gap

„(…)Anfänglich misstrauisch ob der Abwesenheit eines Vokalisten, wurden jedwede Zweifel bereits beim zweiten Titel der Nummer ausgelöscht. Jeder der neun Musiker versteht sein Handwerk und die gesamte Truppe wirkt wie eine Einheit. (…) Die Quintessenz des Reggae/Ska liegt eindeutig im Rhythmus und genau hier finden Barefoot Basement immer den richtigen Zeitpunkt, um Höhepunkte zu setzen. Auch scheut sich die Band nicht davor vom Walzer-Takt in den Off-Beat zu wechseln. Die Ohren der Hörer erfreuts.“
plattentellerrand.wordpress.com

„(…)CD-Release der Extraklasse mit sommerlich wärmenden Tönen, die es dem Hörer fast unmöglich machen, ruhig sitzen zu bleiben. (…) Unser Urteil: CD einlegen, Augen schließen und genießen oder gleich drauf los tanzen! Unverwechselbarer Sound, der sofort in andere Sphären entführt und sehr gut tanzbar ist.“
2700 – Das City Magazin

„(…) Reggae heißt das Motto, zuweilen aber auch hemmungslos garniert mit Zirkusmusik und Latino-Rhythmen. Die allermeisten Tracks kommen ohne Vocals aus und machen grundsätzlich vor allem eines: Gute Laune. Mitreißend, unkompliziert, aber nie eintönig. (…)“
Der Haubentaucher